Boom. Baukulturen in der Schweiz
Erscheint im Juni 2026
Für Boom haben die Autorinnen und Autoren die gestalterischen Veränderungen der Schweizer Landschaften der Wirtschaftswunderzeit von 1945–1975 unter dem Blickwinkel der Baukultur jener Zeit untersucht.
Das Buch geht von der Beobachtung aus, dass es nicht nur eine, sondern eine Vielfalt an Baukulturen in der Schweiz gab und gibt. Dies begründet eine schweizweite Perspektive auf das Gebaute, die neben territorialen Infrastrukturnetzwerken auch die Regionen Limmattal, Chablais und Sopraceneri sowie die Städte Basel, Lausanne und Lugano in den Blick nimmt.
Die Untersuchungen finden auf unterschiedlichen Massstabsebenen statt – Territorium, Region und Stadt – und analysieren eine Vielzahl an verschiedenen Bauten, unter anderem für Verkehr, Energie, Kommunikation, Wohnen, Bildung und Industrie.
Die Bauten stammen von Planungsbüros, die ein umfassendes, aber bisher von der Architekturforschung wenig beachtetes OEuvre hinterlassen haben, welches jedoch einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf das Aussehen der Schweiz bis heute ausübt.
So zeigt das Buch ein Bild des tiefgreifenden und umfassenden Wandels der Städte und Kulturlandschaften der Schweiz während der Boomjahre und thematisiert gleichzeitig wesentliche Aspekte der Baukultur der Nachkriegszeit, indem persönliche Netzwerke und Rollen von Akteurinnen und Akteuren innerhalb des Baubetriebes reflektiert werden.
Autor*innen: Christina Haas, Torsten Korte, Anne-Catherine Schröter, Harald R. Stühlinger
Das Buch geht von der Beobachtung aus, dass es nicht nur eine, sondern eine Vielfalt an Baukulturen in der Schweiz gab und gibt. Dies begründet eine schweizweite Perspektive auf das Gebaute, die neben territorialen Infrastrukturnetzwerken auch die Regionen Limmattal, Chablais und Sopraceneri sowie die Städte Basel, Lausanne und Lugano in den Blick nimmt.
Die Untersuchungen finden auf unterschiedlichen Massstabsebenen statt – Territorium, Region und Stadt – und analysieren eine Vielzahl an verschiedenen Bauten, unter anderem für Verkehr, Energie, Kommunikation, Wohnen, Bildung und Industrie.
Die Bauten stammen von Planungsbüros, die ein umfassendes, aber bisher von der Architekturforschung wenig beachtetes OEuvre hinterlassen haben, welches jedoch einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf das Aussehen der Schweiz bis heute ausübt.
So zeigt das Buch ein Bild des tiefgreifenden und umfassenden Wandels der Städte und Kulturlandschaften der Schweiz während der Boomjahre und thematisiert gleichzeitig wesentliche Aspekte der Baukultur der Nachkriegszeit, indem persönliche Netzwerke und Rollen von Akteurinnen und Akteuren innerhalb des Baubetriebes reflektiert werden.
Autor*innen: Christina Haas, Torsten Korte, Anne-Catherine Schröter, Harald R. Stühlinger